Die Porno Amerikanerin!

Es ist Mittwoch und ich stehe an der Bar des Chicago Prime, einem Expat Schuppen und einem der besten Steakhäuser in der Stadt. Ich organisiere einen Abend für Expats zusammen mit Guy, einem amerikanischen Freund.

Es ist ein langweiliger Abend mit Smalltalk. An der Bar stehen 40-50 Jahre alte Männer in Anzügen. Die Meisten kommen aus den USA oder England. Dazwischen, die typischen Mädels die nach Expats suchen. Mitte Zwanzig bis Dreißig. An den Klamotten und dem Stil erkennt man, dass die meisten nicht aus Moskau, sondern den russischen Regionen kommen. Sie sind auf der Suche nach einem zukünftigen Mann oder einem Weg raus aus Russland. Während die Moskauer Mädchen sich hier wohl fühlen und eigentlich nicht wegwollen, haben die Mädels aus den Regionen oft einen anderen Plan. Viele arbeiten für 800 EUR oder weniger im Monat und müssen davon noch ein schäbiges Zimmer in der Vorstadt bezahlen.

Der Großteil dieser Mädels ist ausgesprochen „normal“ und langweilig. Nicht nur das Aussehen, sondern auch das, was sie sagen. Es stimuliert mich genauso wenig, wie die anwesenden Expats. Die hübschen langbeinigen Mädchen sind entweder Nutten, oder Mätressen der Top Management Expats. Also für mich eher unerreichbar, denn ich habe einfach nicht das Geld dafür und diese Frauen sehen mir das sofort an. Sie sind Profis in ihrem … Geschäft.

„Mach mir bitte noch ein Bier!“ rufe ich zu Ken, dem Manager und der grinst mich an, als würde er meine geheime Frustration verstehen.

Gegen Halb Zehn neigt sich die Veranstaltung dem Ende entgegen. Es wird langsam leer und ich bin froh, dass ich den Abend hinter mich gebracht habe und nun bald nach Hause gehen kann. Dann kommt mein Freund Trevor mit zwei Mädels im Arm hereingelaufen. Eine davon sieht ganz passabel aus. Trevor ist Kalifornier. Mitte Fünfzig. Er ist im Ruhestand und verbringt einmal im Jahr ein paar Monate in Moskau, um sich auszutoben. Dann mietet er sich eine Wohnung in der teuren Patriarchy Pond Gegend und lässt sich von den Moskauer Mädels verwöhnen. Ich weiß nicht was Trevor gearbeitet hat. Er will es nicht sagen. Von den paar Geschichten, die er erzählt hat, vermute ich, dass er ein großes Tier in Hollywood war, oder sogar noch ist.

„Du bist spät drann!“, meine ich zu Trevor. „Ich wollte eigentlich bald nach Hause gehen“.
„Ach komm“, antwortet dieser. „Hab noch einen Drink mit uns. Ich habe Dir sogar ein Mädchen mitgebracht“.

Die Gutaussehende grinst mich an.

„Das ist Maria, sie kommt vom Baikal See“, meint Trevor. „Sie spricht sogar Deutsch“.

Trevor bestellt die nächste Runde und wir fangen an zu Quatschen. Es folgt eine Runde nach der anderen. Maria ist nett, aber irgendwie zu brav und zurückhaltend. Der Laden wird langsam leer und es geht auf Mitternacht zu. Nach einer Weile mischen sich zwei Mädels in unsere Unterhaltung ein. Sie sitzen am Tisch direkt hinter uns und müssen schon länger gelauscht haben. Eine Braunhaarige, ganz klar aus dem Kaukasus und eine gutaussehende lange Blonde. Die Blonde ist Amerikanerin, obwohl sie angezogen ist und aussieht, wie eine der teuren Nutten, die ich vorhin beschrieben habe. Ein paar dieser Nutten sitzen immer noch an den Tischen um die Bar und checken uns. Sie haben Interesse an Trevor, doch der keines an ihnen. Unsere Blonde stellt sich als Nelly vor und erzählt uns, dass sie Kindergärtnerin in einem privaten Kindergarten ist. Sie kommt auch aus Kalifornien.

Wir trinken mehr und die Blonde wird langsam betrunken. Sie flirtet mit mir. Trevor macht es nichts auch, sich um die anderen Drei zu kümmern. Maria wird das zu viel uns sie beschließt nach Hause zu gehen. Ihre Freundin geht auch kurz danach und Trevor ist nun allein mit der lockigen Braunhaarigen, die als Finanzmanager in einer Firma arbeitet.

Es ist 1 Uhr nachts und Nelly ist schon ziemlich durch. Sie beginnt zu lallen, aber trinkt wie ein Weltmeister und Trevor bezahlt willig einen Drink nach dem anderen.

„Du bist ein hübscher Mann. Ich will mit Dir aufs Klo und Dir einen Blasen“, meint Nelly überraschend.
„Ha ha, verarschen kann ich mich selbst“, antworte ich.
„Nein echt. Ich will Deinen Schwanz lutschen. Ganz langsam und intensiv. Tief. Ich will ihn schmecken. Deine Eichel in meinem Mund spüren“, meint Nelly.

Das ist eine ungewöhnliche Frau und ein ungewöhnliches Angebot. Es ist nicht das erste Mal, dass ich so ein Angebot bekomme, aber selten sieht die Frau so hübsch aus, wie Nelly. Sie könnte ein Model sein. Sie ist eine Zehn Plus. Viel zu gut für mich.

Man findet immer Gründe, warum man etwas nicht tut. Ich bin eigentlich sehr spontan und packe die Gelegenheit am Schopf, wenn es passiert. Aber dieses Mal sagt mein Kopf NEIN, trotz der bereits beachtlichen Menge an Alkohol, die ich seit 19 Uhr konsumiert habe.

Ich drehe mich und winde mich, aber Nelly will nicht lockerlassen. Im Gegenteil, sie wird immer heißer. Sie greift mit in den Schritt und massiert meinen Schwanz, während sie mich leidenschaftlich küsst. Trevor schaut neidisch zu, aber er gönnt mir meinen Spaß.

„Nun komm schon. Lass uns aufs Klo gehen. Ich will Deinen Schwanz in meinem Mund und wenn ich noch heißer werde, dann darfst Du mich dort auch ficken“, meint Nelly.

Nein, das geht gar nicht. Ich mache das erste Mal eine Veranstaltung im Chicago Prime und das ist eher ein konservativer Laden. Ich will nicht gleich beim ersten Mal ein Mädchen auf der Toilette ficken. Den Managern hier entgeht nichts. Außerdem ist es Zeit nach Hause zu gehen. Ich muss morgen arbeiten.

Ich schiebe Nelly zu Trevor und der übernimmt gerne. Danach verabschiede ich mich und gehe. Auf dem Nachhause weg lasse ich alles noch einmal an mir vorbeilaufen, wie die Stadt, die schnell am Taxifenster an mir vorbeizieht. Was für ein Hammerweib?! Warum bin ich nicht mit ihr auf die Toilette? Ich hätte mir doch wenigstens einen Blasen lassen können. Egal, nun hat Trevor seinen Spaß mit ihr. Ich bin zuhause angekommen und gehe ins Bett.

Die nächsten Tage höre ich nichts mehr von Trevor, aber das ist normal. Eine Woche später chatten wir kurz auf WhatsApp und er meinte nur, dass er Nelly gefickt hat und sie gut war.  Ich bereue meine Entscheidung, aber egal. Wer weiß wozu es gut ist.

Einen Monat später stehe ich mit meinem Freund Gerald in der Mendeleev Bar. Er ist zuhause in Deutschland verheiratet und alle paar Wochen geschäftlich in der Stadt. Dann lässt er es sich mit Tinder Dates gut gehen. Auch heute hat er eine Verabredung, aber er kam schon früher, um ein bisschen Zeit mit mir zu verbringen. Als Gerald kurz aufs Klo geht sehe ich in die Runde, aber irgendwie ist es noch zu früh und es sind keine passablen Mädchen im Raum. Ich nehme mein Telefon zur Hand und checke meine Nachrichten.

Auf Messenger habe ich eine Nachricht von Nelly. „Was machst Du heute Abend? Ich bin mit Bekannten im Jagger und langweile mich fürchterlich. Komm mich abholen und bring mich zu Dir nach Hause“.

Oh WOW! Das ist ein eindeutiges Angebot. Dabei ist es erst 22 Uhr. Ich erzähle Gerald von meinem Erlebnis mit Nelly im Chicago Prime vor ein paar Wochen.

„Die spielt doch nur“, meint Gerald. „Geh da nicht hin. Das wird ein Reinfall“.
„Dein Tinder Date kommt bald, oder? Ich glaube, ich jette kurz ins Jagger und versuch´s mal“.

Gerald versucht es mir auszureden. Er will mich als Backup Wingman im Mendeleev behalten, falls das Tinder Date nichts taugt, doch ich bezahle und fahr ins Jagger.

Nelly ist total glücklich mich zu sehen. Sie fällt mir um den Hals und knutscht mich ab. Ich bin allerdings noch nicht betrunken genug, um nun schon mit ihr nach Hause zu gehen und bestelle noch eine Runde Drinks. Nellys Freunde sind teils Engländer, teils Russen. Alle arbeiten beim gleichen Fernsehsender, wie ich und eine pummelige Russin ist dort sogar Moderatorin für den englischsprachige Kanal. Sie flirtet hardcore mit mir und will offensichtlich mehr. Es passt ihr überhaupt nicht, dass ich meine Aufmerksamkeit Nelly gebe und sie, einen TV Star, links liegen lasse. Ein großer Russe hat es auf Nelly abgesehen und auch er ist frustriert, weil Nelly nun an mir hängt. Ich denke, er hat die letzten Stunden viel Zeit und Geld investiert, um Nelly ins Bett zu bekommen.

Die Stimmung kippt und der Russe wird aggressiv, während die, mittlerweile mit ihm verbündete TV Moderatorin versucht, mir Nelly auszureden. Es wird Zeit zu gehen. Ich gebe Nelly ein Zeichen und bestelle ein Taxi. Dann stehlen wir uns davon, ohne Tschüss zu sagen, damit die Lage nicht am Ende noch irgendwie eskaliert.

Nelly ist schon wieder gut angetrunken. Sie sieht heute noch besser aus. Sie trägt enge Jeans und schwarze High-Heels, welche ihre schlanken perfekten Beine noch länger machen. Ich kann es nicht erwarten sie daheim zu vernaschen. An der Straße angekommen suche ich unser Taxi, während Nelly von einem Typen aus dem Kaukasus angesprochen wird. Als ich unser Taxi finde will ich Nelly die Tür aufmachen und sie hineinschieben. Der Typ packt sie fest am Arm und will sie nicht gehen lassen. Er besteht darauf, dass wir mit ihm noch einen Drink nehmen. Ich entschuldige mich höflich und bitte ihn uns gehen zu lassen, aber er zieht Nelly am Arm weg von mir. Dann stelle ich mich vor ihn und versuche mit ihm zu reden. Keine Chance!

Nach einer Weile bekomme ich Nelly endlich ins Auto und setze mich daneben, als der Kaukasus Typ die Tür aufmacht und sich vorne in unser Auto setzt. Es beginnt eine Diskussion. Der Taxifahrer ist sichtlich genervt. Wir steigen aus und suchen uns ein anderes Taxi, aber der Kaukasus Typ folgt uns. Immer wieder will er Nelly am Arm von mir wegziehen. Ich habe langsam genug. Ich sage ihm, dass Nelly meine Ehefrau ist. Er lacht nur und meint, dass sie keinen Ehering trägt. Am Ende bleibt mir nichts anderes als Gewalt. Ich setze Nelly in ein Taxi und gebe dem Kaukasus Typen einen heftigen Schlag auf dem Solar Plexus. Er taumelt nach hinten und das ganze gibt mir Zeit ins Taxi zu springen und dem Fahrer zu sagen, dass er die Türen verschließen und losfahren soll. Es war gerade genug Zeit, denn der Kaukasus Typ versucht kurz danach die Tür aufzureißen und schlägt auf das Taxi ein, während wir davonbrausen.

„Gut gemacht!“, meint Nelly und fasst mir zur gleichen Zeit an meinen Schwanz. „Ich will Dir einen blasen.“

„Hier und jetzt?“. Ich will die Geduld unseres neuen Taxifahrers nicht überstrapazieren, verneine und bitte Nelly doch zu warten, bis wir Zuhause sind.

„Ach, der hat damit sicher kein Problem“, meint Nelly. Ich schüttel den Kopf.
„Na gut“, meint Nelly, während sie auf den Vordersitz klettern will. „Dann blase ich ihm eben einen und Du schaust zu“.

Was ist denn hier los? Bin ich ein einem Film? Nelly sitzt nun auf dem Beifahrersitz und langt dem Fahrer zwischen die Beine. Er versteht kein Englisch, aber sie zeigt ihm mit Handzeichen, dass sie ihm einen Blasen will. Der Fahrer ist schüchtern und Muslime. Er hat ein Problem mit Nellys Angebot. Ich bin mittlerweile verzweifelt und versuche Nelly davon zu überzeugen, wieder zu mir nach hinten zu kommen. Erst als ich ihr versichere, dass sie mir während der Fahrt einen Blasen darf, kommt sie zurück nach hinten. Ich rutsche hinüber auf den Sitz hinter dem Fahrer, damit dieser nichts sehen kann. Nelly macht mir die Hose auf und beginnt an meinem Schwanz zu lutschen. Sie macht das erstklassig. Fast wie im Porno. Ich kann das Ganze allerdings nicht so genießen, denn ich schäme mich vor dem Fahrer.

Gott Sei Dank sind wir schnell zu Hause. In meiner Wohnung angekommen dauert es keine 10 Sekunden und Nelly ist nackt. Ich mach eine Flasche Wein auf und wir ficken uns die Seele aus dem Leib. Nelly ist eine Hammerfrau! Sie hat ein wunderschönes Gesicht und einen Traumkörper. Perfekt. Und das mit 31 Jahren. Der Bauch ist flach und weder am Hintern noch sonst wo findet sich ein Gramm Fett. Alles ist straff. Ihre Haut ist weich und riecht gut. Sie ist eine Traumfrau und Drecksau zu gleich. Der Volltreffer!
Nelly hat Erfahrung. Sie fickt wie eine Profinutte und weiß ganz genau, was sie tun muss, um mich zum Orgasmus zu bringen. Besser noch. Während ich bei den meisten Frauen nach dem ersten Orgasmus genug habe, weiß sie, wie sie mich wieder hart macht. So bekomme ich einen Orgasmus nach dem anderen und wir ficken, bis kein Sperma mehr kommt und mir langsam die Kondome ausgehen.

Dann Quatschen wir ein bisschen. Ich bin fix und fertig und schließlich schlafe ich ein. Vorher erzählt mir Nelly ihre Lebensgeschichte. Davon, dass sie von ihrem Vater, einem Piloten, als Kind missbraucht worden ist. Wer tut so etwas mit seiner eigenen Tochter? frage ich mich. Ich finde keine Erklärung. Bin betrübt und sprachlos.

Am nächsten Morgen, es ist noch nicht mal 10 Uhr, wache ich auf, denn Nelly geht aufs Klo. Vielleicht will sie Frühstück? denke ich. Ah was, es ist noch zu früh. Ich mach ihr später etwas. Oder vielleicht doch jetzt? denn ich höre, wie Nelly sich an meinem Kühlschrank zu schaffen macht. Kurz danach steht Nelly vor mir. Mit einem Longdrink Glas voll mit Eis und Wodka in der Hand.

Sie grinst mich an und meint: „Lass uns weiter ficken!“.

„Ich habe aber keine Kondome mehr“, antworte ich.

„Bist Du gesund? Nimmst Du sonst Kondome?“, meint sie.

„Hm ja. Der letzte Aids Test ist 3 Monate her und damals war alles OK“.

Während wir reden massiert Nelly meinen Schwanz und der wird, dank ihrer Magie, in Sekunden wieder steinhart. Sie fängt an zu blasen. Während ich noch überlege in den nächsten Supermarkt zu gehen, um mir ein paar Packungen Kondome zu holen, setzt sich Nelly auf meinen Schwanz und beginnt zu reiten. Ohne Kondome fühlt sich ihre enge Pussy noch viel besser an. Ich bin im Siebten Himmel.

Zwischen dem Ficken reden wir. Nelly trinkt schnell und viel. Sie besorgt sich ständig Nachschub aus meinem Kühlschrank. Dort habe ich eine volle Flasche Beluga Wodka im Eisfach liegen. Sie erzählt mir, dass sie in der Vergangenheit als High-Class Escort für Milliardäre gearbeitet hat. Erst für Amerikanische. Dann auch für Russen. Sie ist deswegen von Los Angeles nach New York gezogen, ist dort aber auf Drogen gekommen und war am Ende obdach- und mittellos.

Ich bereue nun, dass wir ohne Kondom gefickt haben. Irgendwie sieht dieses Mädchen lammfromm und unschuldig aus. Ein hübsches blondes Model. Na ja, jetzt ist es eh schon zu spät.

„Mach Dir keine Sorgen. Ich bin gesund! Habe erst vor kurzem alle Tests gemacht und arbeite nicht mehr in diesem Milieu“, meint Nelly, als ob sie meine Gedanken lesen könnte.

„Willst Du mich in de Arsch ficken? Keine Angst, ich mag das“, sagt Nelly.

Wir gehen in die nächste Runde. Es ist seltsam. Nelly ist mir irgendwie nah und es kommt mir vor, als kenne ich sie schon seit Jahren. Sie ist ziemlich verrückt, aber ich muss immer wieder daran denken, was für eine Hammerfrau sie ist. Intelligent, hübsch, sexy, aber auch ziemlich verdorben. Als wir eine Pause machen, hole ich eine Flasche Veuve Clicquot aus meinem Kühlschrank und öffne sie, um Nelly und diesen Tag zu feiern.

Nelly erzählt weiter aus ihrem Leben. Davon, dass sie aus New York abgehauen ist. Sie musste weg. Die Situation wurde unerträglich und einige ihrer Kunden wurden nervös. Während ihrer Arbeit hat sie viel Zeit mit Oligarchen verbracht und auch einige ihrer persönlichen und geschäftlichen Geheimnisse mitbekommen. Sie denkt, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis sie jemand umbringen will. Deswegen ist sie vor Kurzem mit ihrem letzten Geld nach Russland geflohen und hat hier um Asyl gebeten. Leider läuft ihr Antrag nicht gut. Sie hat dem Geheimdienst Geheimnisse im Gegenzug für Asyl angeboten, aber nach einem ersten Gespräch meinten die Geheimdienstleute nur, dass sie schon alles wissen und ihre Informationen nicht brauchen.

Es wird immer bizarrer. Ich verbringe eine Nacht und einen Nachmittag im Bett mit einer Sex-Göttin, die der weibliche Edward Snowden ist und um einiges besser aussieht.

„Und jetzt? Wie kommst Du über die Runden. Wie soll es weiter gehen?“, frage ich.
„Ich weiß es nicht. Ich suche eine Lösung. Ich würde gerne in Russland bleiben und ein neues Leben beginnen. Vielleicht für Deinen Fernsehsender arbeiten. Im Moment arbeite ich als Kindergärtnerin in einem internationalen privaten Kindergarten, aber die Bezahlung ist schlecht und ich weiß nicht, ob die mir ein Visum machen. Ich würde gerne Nanny werden und für einen reichen Russen oder Ausländer arbeiten“, meint Nelly.

„Vergiss es!“. Ich muss laut lachen.

„Warum? Ich habe in den USA eine Ausbildung zur Nanny gemacht und kann gut mit Kindern. Viele Leute wollen, dass ihre Kinder mit einer englischsprachigen Nanny aufwachsen.“, entgegnet Nelly entschlossen.

„Keine Mutter der Welt, wird ihrem Mann erlauben, ein Mädchen wie Dich ins Haus zu holen. Das ist der Untergang. Du siehst einfach zu gut aus. Mal abgesehen davon, dass Du versaut bist und wie die Hölle fickst“. Nelly grinst zufrieden. Steht auf, um sich noch einen Wodka zu holen.

„Los fick mich! Ich will, dass Du mich in alle Löcher fickst. Ich kann nicht genug von Dir und Deinem Schwanz bekommen“, meint Nelly, als sie zurückkommt.

Nach einer Weile schaut mir Nelly tief in die Augen und meint, dass sie mich mag. Nun ist sie ganz sanft und schnurrt wie ein Kätzchen. Ihre Haut ist so weich. Wir tanzen im Rhythmus der Gefühle und werden schneller. Dieses Mal machen wir Liebe und ficken nicht.

Dann schaut Nelly mich an und sagt: „Ich will, dass Du in mir kommst. Geb mir Dein Sperma!“.

Draußen wird es schon wieder dunkel, als ich meine letzte Flasche Wein aufmache. Nelly ist nun gut betrunken. Wir haben den ganzen Tag Sex gehabt und mein Schwanz tut langsam weh. Ich habe wirklich genug, aber Nelly fängt immer wieder von Neuem an und weiss, wie sie mein Gehirn und meinen Schwanz stimulieren muss. Ich bin drei oder vier Mal gekommen und ziemlich durch. Es wird Zeit zum Ende zu kommen. Als ich auf die Uhr schaue ist es 19 Uhr. Ich muss ab 22 Uhr djen und hätte gerne noch ein bisschen Zeit für mich. Doch Nelly geht abermals an den Kühlschrank und holt sich Wodka. Sie lallt nur noch und erzählt mir die gleichen Geschichten, wie schon vorher. Als ich mir ein Glas Saft hole, stelle ich fest, dass die Beluga-Wodka Flasche mittlerweile leer ist und Nelly schon den Ruski-Standard aufgemacht hat. Sie hat 75% des Champagners allein weggekippt und auch das Meiste der 2 Flaschen Wein. Vom Beluga hatte ich gar nichts und seit dem späten Nachmittag trinke ich keinen Alkohol mehr, denn ich muss langsam für meinen DJ Gig am Abend runterkommen.

Ich versuche Nelly zu sagen, dass sie gehen, weil ich arbeiten muss. Sie will bleiben.
„Ich kann doch hierbleiben, während Du arbeitest und wenn du wiederkommst, dann ficken wir weiter“, lallt sie schwer betrunken.
„Nein, das ist keine Option. Ich habe genug gefickt und will nicht, dass Du allein in diesem Zustand in meiner Wohnung bist. Du brennst mir am Ende noch die Bude ab.“, antworte ich.
Nelly dreht sich auf den Bauch, streckt mir ihren Poppo hin und meint „Los! Fick mich. Ich will Dein Sperma in mir“.
„Es reicht“. Ich werde forsch, denn langsam nervt die Situation und die Zeit läuft mir davon. „Wie ist Deine Adresse? Ich bestelle Dir ein Taxi. Zieh Dich bitte an.“
„Fick mich! Fick mich! Fick mich!“, sagt Nelly, wackelt weiter mit ihrem Po und lächelt mich unverschämt an.
„Deine Adresse!“. Ich stehe vor dem Bett, mit dem Telefon in der Hand.
„Keine Ahnung, wie meine Adresse ist. Los fick mich in den Arsch. Das magst Du doch!“, ist ihre Antwort.

Ich gehe aus dem Raum und setze mich auf meine Couch im Wohnzimmer, um zu überlegen, was nun zu tun ist. Ich bin von der Situation überfordert und schüttele den Kopf. Es wird immer später. Ich rufe einen Freund an und bitte ihn für mich zu djen, denn mittlerweile bin ich sicher, dass ich noch eine Weile brauche, um die Situation in den Griff zu bekommen. Danach fällt mir Trevor ein. Ich rufe ihn an, um nach Rat zu fragen.

„Was, die ist bei Dir?“, lacht Trevor am Telefon. „Die ist der Hammer! Sie war 3 Tage bei mir und ist erst abgehauen, als sie meinen ganzen Alkohol Vorrat weggesoffen hat“

„Du warst doch sicher ein Gentleman und hast ihr ein Taxi nach Hause bezahlt, oder?“, frage ich. „Dann hast Du ja vielleicht ihre Adresse in der App?“

„Lass mich mal nachsehen. Ich rufe Dich zurück“, meint Trevor.

Danach gehe ich zurück ins Schlafzimmer. Nelly pennt. Ich wecke sie auf und sie quittiert das, wie nicht anders zu erwarten, mit: „Los! Fick mich! In alle Löcher! Hart!“.

Nelly ist nicht mehr in der Lage sich selbst anzuziehen. Ich beschließe die Zeit bis Trevors Rückruf zu nutzen und sie anzuziehen. Nun hieve ich die 175cm große und erwachsene Frau herum und ziehe sie an, wie meine sonst meine kleine Tochter. Nelly grinst und lacht, betrunken. Sie mach keine Anstalten mir zu helfen. Im Gegenteil. Während ich ihr die Schuhe anziehe, zieht sie ihre Hose und ihren Slip herunter, dreht sich auf den Bauch, um mir ihren Arsch zu zeigen und fordert abermals, dass ich sie ficke. Ich habe zu viel und schwitze, wie ein Schwein.

Dann ruft Trevor zurück. Er gibt mir die Adresse und fragt, wo ich denn später zu finden bin. Er kommt auf einen Drink vorbei und will mit mir reden. Es gibt viel zu erzählen und noch mehr zu dieser Story.

„Ok, treffe mich später in der Suzuran Bar“, meine ich.

Dann lege ich auf, bestelle Nelly ein Taxi und geh zurück ins Schlafzimmer. Die ist mittlerweile schon wieder nackt und liegt mit gespreizten Beinen auf dem Bett. Ihre wunderschön rasierte Pussy grinst mich an. What da fuck. OK, das Taxi braucht noch ein bisschen. Also ficke ich sie ein letztes Mal. Es ist, wie vorher und sie tobt sich aus. Mal hart. Mal sanft. Diese Frau ist eine Nymphomanin, denke ich. Dann höre ich den Signalton der App. Das Taxi ist hier. Ich helfe Nelly abermals sich anzuziehen und es ist jetzt kein bisschen einfacher, als zuvor. Während ich ihre Sachen zusammensuche, zieht sie abermals ihre Hose herunter und will gefickt werden. Dann, endlich, bugsiere ich Nelly aus meiner Wohnung. Ich muss sie stützen, damit sie nicht torkelnd hinfällt. Als die Tür hinter mir ins Schloss fällt bin ich erleichtert. Ich bringe Nelly nach unten uns setze sie ins Taxi.

„Egal was die Lady macht. Halte nicht an und bringe sie nach Hause. Und lass sie nicht zu Dir nach vorne kommen, sonst erlebst Du Dein blaues Wunder“, gebe ich dem Fahrer mit auf den Weg. Danach gebe ich Nelly einen liebevollen Kuss und verschiede mich. Das Taxi fährt davon. Ufff!

In der Suzuran Bar wartet schon Trevor. Er grinst über beide Ohren, als er mich sieht. Wir erzählen und gegenseitig von unserem Nelly Erlebnis. Trevor hatte Nelly drei Tage lang und noch mehr zu erzählen.

„Weißt Du, wer das war?“, meint Trevor plötzlich.
„Keine Ahnung. Was meinst Du?“, antworte ich.
„Sie war ein bekannter Pornstar aus den USA. „AVN awarded und in der Hall of Fame“.
„Was? Das glaube ich nicht. Wie soll sie denn heißen?“, sage ich ungläubig.
„Das war Stefani Morgan. Sie hat für Vivid gearbeitet“. Trevor grinst zufrieden. Dann zieht er sein Telefon heraus und gibt ihren Namen bei Google ein. Er zeigt mir Fotos.
https://avn.com/business/articles/video/up-close-with-vivid-girl-stefani-morgan-44396.html

„Verdammt! Das ist sie!“. Irgendwie bin ich geschockt. Irgendwie auch stolz. Ich habe einen Pornstar gefickt. Privat. Dann erinnere ich mich daran, dass ich sie ohne Kondom gefickt habe und mache mir Sorgen. Die, spüle ich mit einem Whiskey Sour herunter und am Ende bleibt Verwunderung.

Diese Geschichten kann man nicht erfinden. Das Leben schreibt sie für einen. Andere masturbieren stundenlang vor dem Bildschirm mit Szenen von diesem Mädchen und ich durfte sie in der Realität erleben. Es war eine gute Erfahrung, aber sie hat auch einen schlechten Nachgeschmack hinterlassen. Diese Frau war kaputt. Sie war schwere Alkoholikerin und hat die Kontrolle über ihr Leben verloren. Ich weiss nicht, was Sex für sie ist. Ein Werkzeug, um Männer an sich zu binden und um Geld zu verdienen, oder ob sie überhaupt noch etwas spürt. In manchen Momenten mit ihr, hatte ich das Gefühl, dass sie mich wirklich liebt. Dass wir Liebe machen und keinen Sex. Wahrscheinlich war das eine Illusion. Dann war es wieder der dreckige Sex aus den Pornos.

Am nächsten Tag schreibt mir Nelly, ähm… Stefani, eine Nachricht. Sie hat ihre Halskette bei mir liegen lassen und fragt, ob sie vorbeikommen und sie abholen kann. Die Kette hätte einen emotionalen Wert für sie. Wir verabreden und in einem Café in der Nähe meiner Metrostation, denn ich habe Angst davor, sie wieder nicht loswerden zu können, wenn ich sie zu mir nach Hause einlade. Sie sitzt mir gegenüber am Tisch und grinst verlegen. Ich gebe ihr ihre Kette.

„Weißt Du, es tut mir leid, wenn es zu viel für Dich war. Ich habe ein Alkoholproblem. Normalerweise trinke ich nichts mehr. Manchmal werde ich rückfällig und das endet dann immer sehr destruktiv für mich. Danke, dass Du Dich um mich gekümmert hast und so lieb warst.“

Wir reden noch eine Weile. Ich schaue sie an und denke, dass das gerade eine ganz andere Frau ist. Eine, die mitten im Leben steht und alles im Griff hat. Eine Traumfrau. Wunderhübsch. Sanft und liebevoll. Keine Spur von der Drecksau und Nymphomanin, die sie vorgestern war. Ich überlege mir, ob ich sie besser kennenlernen soll. Dann habe ich das gleiche Bauchgefühl, wie damals im Chicago Prime, als sie mir den Blowjob angeboten hat. NEIN, das Mädchen ist krank. Zerstört. In den Wahnsinn geritten, im wahrsten Sinne des Wortes. Wird sie jemals Frieden und das Leben einer normalen Frau finden. Wahrscheinlich nicht. Ich werde mir das nicht antun. Der Selbstschutz Instinkt ist größer.

Als wir uns verabschieden küsst sie mich sanft auf die Wange und haucht mir ins Ohr, dass sie mich wiedersehen will. Nächstes mal ohne Alkohol und Exzesse. Ich nicke und meine, dass ich sie anrufen werde.

8 Wochen später bekomme ich die Ergebnisse meines Gesundheitstests. Kein HIV und auch sonst keine Geschlechtskrankheiten. Ich schau zum Himmel und schlage ein Kreuz. Danke Lieber Gott! Danke, für dieses Erlebnis. Danke, dass ich Stefani kennenlernen durfte und ihre Geschichte hören durfte. Danke für den unglaublich guten Sex und Danke, dass ich gesund davongekommen bin.

Ich habe später noch einmal von Stefani gehört. Sie schrieb eine kurze Nachricht auf Messenger und ich habe zwar geantwortet, aber ich denke sie hat verstanden, dass ich kein Interesse habe. Keine Ahnung, wo und wie sie nun lebt. Ob sie wohl immer noch in Moskau ist? Ich hoffe, es geht ihr gut und sie ist in ihrem neuen Leben angekommen und hat die Vergangenheit hinter sich gelassen. Ich hoffe, dass ihre seelischen Wunden langsam heilen und sie ihr Alkoholproblem in den Griff bekommen hat.




Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *