Die Transe mit Sklavin und Koks!

Der letzte Drink muss schlecht gewesen sein, denn irgendwie kippt bei mir die Stimmung. Ich steh auf der Terrasse des legendären Krysha Mira, einem der besten Clubs in Moskau, wenn nicht sogar einem der besten Clubs der Welt. Vorhin habe ich hier ein 2h Djset gespielt und danach bin ich noch auf ein paar Drinks geblieben. Wie immer kamen jede Menge Leute, um mich auf einen Jägermeister einzuladen und der Barkeeper Oleg meinte es auch gut mit mir. Ich kenne Oleg noch aus dem Propaganda, von meinen ersten Moskauer Parties, kurz nachdem ich hier angekommen bin. Oleg gibt mir eine Menge Drinks umsonst und haut doppelt so viel Wodka hinein. Das ist eine der anstrengenden Seiten des DJ Lebens. Um so länger du den Job machst, um so mehr Barkeeper kennst du und um so mehr Drinks bekommst du umsonst.  Manchmal, gerade dann, wenn ihnen dein Djset gefällt, kommen die Barkeeper mit einer Runde Shots zu dir, während du spielst. Und das nicht nur einmal.

Ich war kurz nach der Eröffnung im Krysha und habe den Besitzer kennengelernt. Später auch seinen neuen Partner und Mitbesitzer. Seit 4 Jahren spiele ich regelmäßig hier und organisiere auch die Pre-Parties im Sommer. Das Krysha ist mittlerweile mein Zuhause geworden. Der Besitzer hat sogar einen Security Mann extra für mich abgestellt. Ich weiß nicht warum, aber der Typ passt auf mich auf und bringt mich zum Taxi, wenn ich am Ende fertig bin. Meistens schaffe ich das noch selbst, doch Robert, der Security Mann, holt dann meinen DJ Kram und hilft mir beim Tragen. In der Regel taucht Robert gegen 5 Uhr auf, um zu checken, wie es mir geht. Wir sind mittlerweile sogar ein bisschen befreundet und reden auch mal über unsere Kinder.

Heute brauche ich Robert nicht. Ich verstehe von selbst, dass ich müde bin und genug habe. Es ist ohnehin nicht mehr viel los. Es regnet und das Krysha leert sich. Ich gehe noch kurz beim DJ vorbei, um meine Tasche zu holen und dann mache ich mich auf den langen Weg hinunter zum Fluss. Das Krysha ist auf dem Dach eines ehemaligen Fabrikgebäudes und das liegt am Ufer über dem Moskwa Fluss. Die Straße liegt ganz unten und man muss die langen Treppen hinunter steigen, um dann endlich zum Taxi zu kommen. Ich bin schon fast unten, als ich zwei Mädels überhole, die sich gerade Kippen anstecken. Eine von ihnen ist Asiatin und sehr hübsch. Die andere ist groß, muskulöser und männlich. Ich bin mir nicht sicher, ob sie ein Transvestit ist.

Der Transvestit fragt mich „Hey! Was hast du da für eine Tasche auf dem Rücken?“

„Ich bin DJ. Hab vorhin den Warm-Up hier gespielt“, antworte ich selbstsicher und will weiter gehen.

„Warte mal, vielleicht willst du mit zu uns und dort noch die After-Hour spielen“, fragt sie… es, oder er?

Die Asiatin schaut mich an, sagt aber nichts. Ich denke kurz nach. Warum nicht? Ich kann mir die Transe schon vom Leib halten und mal sehen, was mit der Asiatin passiert. Gesagt, getan. Kurz danach steigen wir zu dritt in ein Taxi und fahren, weiß Gott wohin. Ich habe keine Ahnung, wo wir am Ende aussteigen. In Moskau sieht sowieso alles gleich aus. Gerade, wenn du das Zentrum verlässt. Wir sind in einer typischen Wohngegend mit 6-8 stöckigen Gebäuden. Die Wohnung ist auch ganz normal. Irgendwie typisch russisch modern. Die beiden scheinen zusammen hier zu wohnen.

Ich stelle meine DJ Tasche im Flur ab und ziehe meine Schuhe aus, so wie man das in Russland macht. Die Transe bittet mich ins Wohnzimmer und macht mir einen Gin Tonic. Die Asiatin verschwindet in einem anderen Zimmer. Ich mache ein bisschen Small Talk mit der Transe und merke, wie betrunken ich eigentlich schon bin. Während die Transe redet, nimmt sie einen Spiegel, der schon auf dem Wohnzimmer Tisch liegt und präpariert 2 Linien Koks. Sie zieht die erste Linie mit einem halben Strohhalm und gibt mir die andere. Danach zieht sie sich die Hose aus und setzt sich auf einen Sessel im Wohnzimmer. Sie grinst mich an und stellt die Beine auseinander. Zu meiner Überraschung sehe ich eine Pussy im durchsichtigen schwarzen Unterhöschen. Ich dachte wirklich, dass das Mädchen eine Transe ist, denn sonst ist alles so männlich an ihr. Sie hat breite Schultern. Ein männliches Gesicht und fast keine Brüste.

Dann kommt die Asiatin zu uns ins Wohnzimmer. Sie ist nackt und trägt nur schwarze High-Heels. Sie ist wunderhübsch und zierlich. Die Große gibt ihr Kommandos und befiehlt ihr, sich neben den Sessel zu knien. Dann legt sie ihr ein Halsband mit einer Leine an.

„Nun zurück zu dir“, sagt die Große. „Bist du dominant oder unterwürfig?“

„Vanilla!“ ist meine knappe Antwort. Das bedeutet in der Szene, dass ich mir nichts aus S&M mache und auf „normalen“ Sex stehe. „Wenn schon, dann eher auf der dominanten Seite“, füge ich hinzu, bevor sie versucht mich zu dominieren, was bei mir in einem Lachanfall enden würde. Glaub es mir, ich war da schon.

„Gut“, sagt die Große. „Kannst du Pussy lecken?“

„Denke schon, warum nicht?!“

Danach befriedige ich die Große oral. Sie kommt ein paar Mal, bevor wir eine Pause machen.

„Ja, das kannst du!“, sagt die Große, als sie die nächste Line Koks auflegt.
„Jetzt bist du drann“, meint sie und gibt der Asiatin einen Wink.

Während ich mein Koks schnupfe, kommt die Asiatin zu mir. Sie macht meine Hose auf und bläst mir einen. Ganz langsam und zärtlich, so wie ich es mag. Ihre Chefin schaut ihr dabei zu.

„Willst du sie ficken?“, fragt die Große.

„Na klar, was ist das für eine Frage?“, antworte ich.

„Nein. Erst mal bin ich drann“, meint sie und befiehlt der Asiatin sich wieder neben uns zu knien.

Die Große sitzt immer noch in ihrem Sessel. Fast, wie die Königin in einem Thron. Sie spreizt die Beine uns zieht sie hoch. Ich nehme sie von vorne, während sie noch sitzt. Dann will sie mich küssen. Das macht sie leidenschaftlich, aber auch zärtlich. Eigentlich ist das Mädchen gar nicht so schlecht und trotz ihrer dominanten Art und dem maskulinen Aussehen irgendwie weiblich, in ihrem Verhalten. Das passt alles nicht zusammen, aber warum soll ich mir jetzt einen Kopf machen und weiter darüber nachdenken. Ich bin wieder einmal in einer diesen Situationen gelandet.

Vielleicht ist es das Kokain, welches mich fit macht. Ich habe diesen klaren Moment. Die Große ist wie in Trance und genießt es. Die Sklavin sitzt daneben und schaut uns zu. Ich bin mit dem Kopf nicht bei der Sache und denke nach. Wie bin ich nur hier gelandet? Was mache ich hier?

Egal, genieß den Moment und lebe dein Leben! Auf dem Tisch steht ein kleiner Teller und darauf ist ein Haufen Kokain. “Das reicht noch eine Weile”, denke ich und mache weiter.

Als wir eine Pause machen erzählt mir die Große, dass sie im russischen Schwimm Olympia Team gewesen ist und nun Schwimmer trainiert. Anscheinend hat sie damals eine Menge Anabolika genommen, aber das ist nur meine Vermutung. Beide Mädels sind um die 30 Jahre alt. Die Asiatin hat sie auf einer Party kennengelernt. Erst haben sich die beiden angefreundet, dann verstanden, dass die eine dominant und die andere unterwürfig ist. Nun leben sie seit 2 Jahren zusammen. Haben irgendwie eine Beziehung, sind aber auch Freunde. Sie sind aber nicht wirklich lesbisch, sondern bi oder sogar hetero. Was fuer ein Lebensentwurf, denke ich. Da haben sich die Richtigen getroffen. Ihnen fehlt nur noch ein Mann.

Die Asiatin kniet immer noch neben uns, als wir reden. Sie würde sicher gerne mitreden oder mitspielen, aber sie darf nicht. Ich befriedige die Große mit meinen Fingern und kriege sie sogar zum Squirten, als ich 3 Stück drinnen habe. Kurz bevor sie kommt, befiehlt sie der Asiatin ihr Gesicht zwischen ihre Beine zu stecken. Ich habe meine Hand von oben drinnen und als sie kommt, spritzt sie der Asiatin ins Gesicht. Die nimmt das ohne Emotionen hin. Irgendwie ist die Asiatin kühl und abgeklärt. Fast männlich, obwohl sie so schön weiblich aussieht.

„So, jetzt kannst du sie ficken!“, meint die Große.

Sie greift sich den Kopf der Asiatin und presst ihn an ihre Pussy. Die Asiatin leckt sie sauber, während ich sie von hinten nehme. Nach einer Weile gibt mir die Große eine Tube Gleitgel.

„Los! Fick sie in den Arsch. Sie mag das”, meint sie.

So geht das eine Weile und ich verliere das Gefühl für Raum und Zeit. Ich weiß nicht mehr, wie viele Gin Tonics ich getrunken und wie viele Linien Kokain ich geschnupft habe. Wir ficken eine Orgie zu Dritt und irgendwie geht es weiter und weiter in verschiedenen Variationen, Räumen und Stellungen.

Dann klingelt mein Telefon. Ich komme langsam wieder zu mir. Auf dem Display steht der Name meiner Freundin, mit welcher ich zusammenwohne. Ich beschließe nicht ran zu gehen und weiter zu machen. Das Telefon sagt, dass es 15:48 am Nachmittag ist. Danach verliere ich mich wieder in der Orgie. Wir machen weiter und es macht unglaublichen Spaß. Eine Stunde später klingelt mein Telefon wieder. Als ich nicht rangehe, ruft sie abermals an. Sie gibt nun nicht auf. Ich muss wohl doch rangehen.

„Wo bist du? Warum bist du noch nicht zuhause? Weißt du, wie viel Uhr es ist?“, schreit meine Freundin.

„Nein. Wie spät ist es? Ich bin auf einer Afterparty, bei Freunden zu Hause. Wir haben Drogen genommen. Ich lege gerade auf. Hab irgendwie das Gefühl für die Zeit verloren“, ist meine Antwort.

Sie ist sauer. „Du kommst jetzt SOFORT nach Hause“, kommt es vom anderen Ende.

„Na, wenn du meinst. Ich mache mich gleich auf den Weg“, antworte ich brav.

Als ich fertig bin massiert mir die Große den Schwanz. Sie will mich noch nicht gehen lassen. Die Asiatin liegt breitbeinig vor mir und die Große führt mich an meinem besten Stück zu ihr und steckt ihn hinein. Na ja, ein bisschen kann ich ja noch bleiben. Schließlich hatte ich noch keinen Orgasmus. Das fällt mir nach so viel Alkohol und Kokain immer recht schwer, aber vielleicht klappt es ja, wenn ich mich nun darauf konzentriere zu kommen.

Es ist 18:00 als mein Telefon wieder klingelt und ich abermals zu mir komme. Ich ficke gerade die Große und sie genießt es, während die Asiatin mich streichelt und mir von hinten die Hoden krault.

„Wieso bist du noch nicht zu Hause?“, schimpft meine Freundin. Sie beschimpft mich aufs Übelste und hängt auf.

20 Minuten später. Ich hatte immer noch keinen Orgasmus und verabschiede mich von den beiden Mädels.

„Das war toll. Das müssen wir wieder machen“, meine ich beim Hinausgehen. Draußen wartet mein Taxi. Die Große hat es mir bestellt, denn ich habe ja immer noch keine Ahnung, wo ich überhaupt bin. Sie grinst zufrieden und gibt mir ein zärtliches Küsschen auf die Backe.

„Mach’s gut. Es war schön mit dir“, meint sie zur Verabschiedung. Die Asiatin steht nackt hinter ihr und schaut immer noch kühl und emotionslos, als ich die Treppe hinunter wanke.

Ich sitze im Taxi und grinse zufrieden. Wer hätte das gedacht. Eigentlich wollte ich heim und als ich mit den Beiden gegangen bin, hatte ich keine Ahnung was passieren wird. Schon gar nicht, dass wir eine stundenlange Orgie feiern würden. Dann fällt mir auf, dass ich vergessen habe, mir die Telefonnummer von den Beiden geben zu lassen. Scheisse! Na ja, vielleicht treffe ich sie nächste Woche im Krysha Mira.

Zuhause torkel ich in mein Apartment. Ich stinke nach Alkohol und Sex. Meine Freundin überzieht mich mit Schimpftiraden und ich beschließe den Rückzug in ein Café ums Eck. Dort trinke ich alleine ein Absacker-Bier und lasse den ganzen Tag noch mal Revue passieren. Ich werde langsam müde. Es ist 20:00 Uhr und ich bin schon 36h auf den Beinen und habe auch gut Sport getrieben. Als ich eine Stunde später nach Hause komme, ist meine Freundin weg und ich lege mich schlafen. Ich muss mich erst mal ausruhen.

Zwei Jahre später macht das Krysha Mira zu. Obwohl ich fast jedes Wochenende im Krysha gelandet bin und weiter fies Party gemacht habe, traf ich die Beiden nie wieder. Ich bereue noch heute, dass wir nicht unsere Telefonnummern ausgetauscht haben. Das wäre vielleicht eine nette Dreiecks Beziehung geworden. Wer weiß, vielleicht wäre ich sogar bei den Beiden eingezogen…

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